Selbstsabotage

Schluss mit Selbstsabotage: Wie du in 4 Schritten lernst, mehr Mut zu dir selbst zu entwickeln

Heute geht es um das Thema, mehr Mut zu dir selbst zu entwickeln und damit zu mehr Selbstbestimmung und Souveränität zu gelangen. Am Ende stelle ich dir noch eine kleine Übung in der Natur vor.

Einer unserer Hauptstressoren, neben dem Leistungsdruck, ist die Angst.

Kennst du diese Momente/Gedanken in bestimmten Lebenssituationen, die dich immer wieder daran erinnern, wer du sein sollst und wie du dich zu verhalten hast:

 z.B. Das geht doch nicht; das kannst du nicht; das schaffst du sowieso nicht; was denkst du wer du bist.

Die Stimmen verbunden mit dem inneren „Teufelchen“, die dich immer wieder in die Schranken weisen und dir zuflüstern, was du dich gefälligst anzupassen hast. Dass sie es nur gut mit dir meinen, sie dich beschützen wollen. Gut, wenn wir lange genug etwas eingeredet bekommen, glauben wir es am Ende meist.

Beschützen? Nur vor was oder wen?

Das schauen wir uns einmal näher an.

Dieses  innere Teufelchen (nennen wir sie auch die innere Stimme der  Selbstsabotage) ernährt sich von verschiedenen Ängsten, die tief in uns verankert sind.

Gründe für diese Ängste sind vielfältig.

Der einzige Weg, ihnen keinen Raum mehr zu geben ist, sich ihnen zu stellen und auf den Grund zu gehen. Und damit den Anker zu lösen, der uns von unserer wahren Natur und  von unserem selbstbestimmten Denken und Handeln abhält.

Denn wir haben es hier mit einem klassischen Ursache-Wirkungsprinzip zu tun. Jede Angst hat eine oder mehrere Ursache(n), die wir uns an 5 Beispielen anschauen.

Und für jede Wirkung, in diesem Fall die negative Wirkung der Selbstsabotage, gibt es Möglichkeiten, diese aufzulösen. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, es ist ein Prozess. Allerdings ein Prozess der dein positiv Leben verändern wird. Es lohnt sich also.

Ich möchte dir gerne 3 typische Ängste vorstellen, die dich auf dem Weg zum mutigeren Ich gnadenlos ausbremsen können.

Dazu führe ich jeweils 3 negative Glaubenssätze auf, die garantiert deine Selbstsabotage verstärken.

Und ergänze es mit 3 Impulsen, die dir dabei helfe, deine Selbstsabotage aufzulösen und mutig für dich und deine Bedürfnisse einzustehen.

„Werde der, der du bist!“ (Pindar)

Beginnen wir mit dem Prozess der 4 Schritte (hier in Kurzfassung):

  1. Benenne deine Angst, was genau beschreibt es?
  2. Führe dir die Situationen vor dein inneres Auge, welche sind es genau?
  3. Erkenne das Muster, was könnte der Glaubenssatz dahinter sein?
  4. Transformiere die Angst in eine Chance, was hilft dir konkret?
    Zu den Prozessschritten 1, 2 und 4 möchte ich dir jetzt gerne ein paar Beispiele aufführen.

Ich lade dich zudem ein, deine persönlichen Antworten auf die 4 Fragen zu finden. Vielleicht erkennst du dich auch an der einen oder anderen Stelle in diesen Beispielen direkt wieder.

A. Ich habe Angst vor Ablehnung (z.B. Freunde, Familie, Arbeitskollegen).

Mögliche Glaubenssätze:
Ich muss es allen Recht machen.
Ich bin nicht so wichtig.
Ich habe für alles die Verantwortung.

Impulse für die Auflösung:
Lerne, 
– Grenzen zu setzen – Nein zu sagen, wenn du Nein meinst.
– dich und deine Bedürfnisse ernst zu nehmen.
– Situationen zu hinterfragen, die dir unangenehme Gefühle bereiten.

B. Ich habe Angst zu versagen.

Mögliche Glaubenssätze:
Die Erwartungen, die an mich gestellt werden, erfülle ich nicht.
Ich kann das sowieso nicht.
Ich muss perfekt sein.

Impulse zur Auflösung:
Stelle dir folgende 3 Fragen und versuche sie so ehrlich wie möglich zu beantworten:
1. Welche Misserfolge haben dich mit etwas Abstand betrachtet weitergebracht. Was hast du daraus gelernt?
2. Was ist das Schlimmste was passieren kann, wenn du es trotzdem versuchst?
3. Wie würdest du dich fühlen, wenn du dir vorstellst, das du es geschafft hast? Spüre bewusst in die Situation hinein, welche Gefühle nimmst du wahr?

C. Ich habe Angst, nicht genug zu sein.

Mögliche Glaubenssätze:
Niemand interessiert sich für das, was ich tue, kann.
Ich kann mit anderen nicht mithalten.
Ich bin hässlich.

Impulse für die Auflösung:
1. Stelle dir die Frage: Ist das wirklich so?
2. Erstelle eine Liste mit deinen Stärken und besten Erfolgen. Du hast keine? Glaube ich dir nicht!
3. Höre auf dich zu vergleichen. Du bist du mit all deiner Einzigartigkeit.

 

Eine Übung

Nutze die Energien und Symbole der Natur für diese kleine Übung.
Ich möchte dir jetzt gerne eine Übung vorstellen, die dir dabie hilft, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen. Nimm gerne etwas zu schreiben mit.

Gehe in die Natur hinaus und nimm die dafü etwa 1 Stunde Zeit.
Schaue dich um. Was entdeckst du, das als Symbol stehen könnte, für das was dich im Leben trägt, dir Halt gibt?

Es könnten z.B. die Wurzeln eines Baumes sein, die dich anziehen.  Stelle dir die Frage: Was erdet dich und welchen deiner Stärken kommen dir spontan in den Sinn?

Schaue dich weiter um. Was könnte ein Symbol dafür sein, das dir Flügel gibt. Für was steht das Symbol, was beflügelt dich? Wer oder was möchtest du sein?

Es könnten z.B. vorüberziehende Wolken sein, die dich inspirieren, Antworten zu finden.

Schaue dir beide Natursymbole parallel an. Was sagen sie Dir zu deinem Thema, mutiger zu werden, mehr Selbstvertrauen zu gewinnen? Was verbindet sie?

Schreibe alles, was dir in den Sinn kommt, auf. Meditiere und reflektiere  in den nächsten Tagen, Wochen immer einmal wieder darüber. Ritualisiere es bis du Antworten bekommst. Und setze sie um.

Wenn du das Gefühl hast, du brauchst für die Auflösung deiner Blockaden und Glaubenssätze Unterstützung, nimm einfach Kontakt zu mir auf.

 

Natur energetisches Coaching

Natur energetisches Coaching - was ist das?

Wir leben in einer Zeit der Eile, wachsender Ungeduld und schwindender Aufmerksamkeitsspanne. Zeit zu haben bzw. sich diese zu nehmen, scheint sich bei vielen Menschen langsam aber sicher  zu einem Luxusartikel zu entwickeln.

Meine Beobachtung ist, dass Menschen vermehrt dazu neigen, einem inneren Drang folgen zu müssen, immer „on“ mit der existenten und virtuellen Außenwelt verbunden zu sein. Warum ist das so? Wem oder was wollen wir standhalten?

Hat es mit Angst vor Kontrollverlust zu tun, der Sorge etwas zu verpassen oder ist es ein künstlicher Schutzmechanismus in dieser ver-rückten schnelllebigen Welt nicht mehr mithalten zu können? Lieber mittendrin in diesem Wahnsinn von Reiz- und Informationsüberflutung aller Überforderung und Oberflächlichkeit zum Trotz?

Tatsache ist, dass psychische Krankheiten und körperliche Beschwerden lt. aktuellen Statistiken seit Jahren zunehmen und das bereits im Kindesalter.

Aus meiner Sicht ist das rechte Maß schon länger verloren gegangen, das Gleichgewicht gerät aus den Fugen. Nicht nur in unserem sozialen und gesellschaftlichem Umfeld, nein, auch insbesondere in uns.

Das könnte einer der Gründe sein, weshalb immer mehr Menschen beginnen, sich auf die Suche nach ihrer eigenen Identität, innerer Balance, Frieden im innen und außen zu begeben. Motiviert sich wieder ernster zu nehmen, um wieder mehr Halt und Orientierung für ihr eigenes Leben zu finden, der ihnen Energie und Zuversicht gibt.

Die Natur folgt dem Prinzip: wie innen so außen

Die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen

Die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen, den einfachen und leicht zugänglichen Dingen des Lebens wächst. Einen Raum, in dem wir uns wieder besinnen können, zur Ruhe kommen, um wieder bei sich anzukommen.

Und es gibt diesen Raum, schon lange bevor es uns Menschen gab. Es ist die Natur mit all ihren Elementen und Lebewesen. Die Natur ist unsere Lebensgrundlage, der Ursprung allen Seins. Wir Menschen sind ein Teil davon.

Sie nährt uns mit ihren Energien, Ressourcen und ihrer Symbolkraft. Sie hält uns den Spiegel vor, wie wir mit ihr und uns umgehen.

Antworten auf unsere Lebensfragen

Sie lädt uns ein, Antworten auf unsere Lebensfragen zu finden und schenkt uns Lebensenergie und Lebendigkeit.

Sich auf die Natur und ihre Wirkung  einzulassen, hilft Stress abzubauen, regt unsere Sinne an, fördert  Achtsamkeit (Aufmerksamkeit, Wahrnehmung; Konzentration), unser körperliches Wohlbefinden und erhöht unser Glücksempfinden.

Die Natur, nennen wir sie in diesem Zusammenhang „Co-Coach“, folgt keinem linearen Prozess (wie wir Menschen gerne unser Leben interpretieren), sondern einem Kreislauf, einen immer wiederkehrenden Zyklus, z.B. Jahreszeiten oder Mondphasen. Ein unendlicher Zyklus von Erneuerung, Wachstum und Vergänglichkeit.

Die Natur folgt dem Prinzip: wie innen so außen. Übertragen auf uns Menschen bedeutet es, das was ich denke, und fühle, erlebe ich im Außen.

Der bewusste Kontakt zur Natur kann uns dabei unterstützen, zu unserer eigenen Ursprünglichkeit, d.h. zu unserer eigenen wahren Natur zurück zu finden.

Uns auf den Weg zu machen, Verantwortung für uns zu übernehmen und innere Freiheit zu gelangen.

In meinem Coaching verbinde ich psychologische und spirituelle Ansätze mit der Kraftquelle Natur.

Ich arbeite mit Naturelementen, Kraftorten und Natursymbolik. Großen Einfluss auf meine Arbeit hat das alte Wissen der Naturvölker, welches über Jahrtausende überliefert wurde.

Meine Arbeit ist nicht schamanisch geprägt, sondern es ist eine Kombination aus klassischen Coachingmethoden und der bewussten Kontaktaufnahme mit dem Lebensraum Natur.

 

Bildquellen: Weg und Fluss – URothMyPhoto

Bildquelle Header:  woman-2827304_1920- pixabay.com

Bildquelle: Frau im Wald – pixabay.com

Share on facebook

10 Gründe Achtsamkeit

Share on facebook
Facebook

10 gute Gründe, warum Achtsamkeit dein Leben bereichert.

Achtsamkeit  ist für mich eine persönliche Haltung und  Lebenseinstellung. Achtsamkeit unterstützt uns dabei, das eigene Bewusst-sein zu erweitern und ein zufriedeneres und erfülltes  Leben zu führen.

10 gute Gründe, warum Achtsamkeit das Leben bereichert:

  1. Achtsamkeit unterstützt uns, in stressigen Situationen und bei größeren Belastungen besonnener zu reagieren.
  2. Sich in Achtsamkeit zu üben, gibt innere Stärke und verhilft zu einem bewussteren Entscheidungen können besser getroffen werden.
  3. Achtsamkeit fördert die Wahrnehmung und Konzentration.
  4. Durch bewusste Entschleunigung werden wir geduldiger mit uns selbst und mit anderen.
  5. Achtsamkeit fördert die Selbstfürsorge mit u.a. den Fragen: Was fühle ich? Wo bin ich? Was passiert in diesem Moment in meinem Umfeld? Wie geht es mir? Was brauche ich?
  6. Statt sich ständig Sorgen zu machen, negativen Gedanken zu pflegen und wilde Grübeleien über sich ergehen zu lassen, wird Selbstwirksamkeit gestärkt.
  7. Wir lernen zu akzeptieren, wenn wir etwas nicht ändern können und anzuerkennen, dass wir unser Bestes gegeben haben.
  8. Achtsamkeit fördert die Selbstreflexion, indem wir unsere Stärken und Schwächen besser wahrnehmen und uns besser kennenlernen.
  9. Achtsamkeit hilft dabei, uns auf das Wesentliche in unserem Leben zu besinnen. Sie lässt uns den Fokus immer wieder auf das „Jetzt“, den Moment richten.
  10. Achtsamkeit lehrt uns Dankbarkeit für das was ist und fördert eine positivere Lebenseinstellung.

Die 4 Säulen der Achtsamkeit

Bewusst

wahrnehmen, spüren, fokussieren

Absichtslos

experimentieren, einlassen, erfahren

Akzeptierend

geschehenlassen, annehmen, wertschätzen

Gegenwärtig

innehalten, ankommen, Zeit geben

Energieräuber und wie ich sie erkenne

Energieräuber lauern überall.....nur wie erkenne ich sie?

Share on facebook
Facebook

Um mental fit zu bleiben kann es sehr hilfreich sein, sich immer einmal wieder bewusst zu machen, wie wir grundsätzlich mit unseren Energien umgehen. Was raubt uns Energie und woraus ziehen wir Energie? Über eine gewisse Zeitspanne betrachtet, was überwiegt? Was macht es mit uns, wenn immer mehr Energie von uns abgezogen wird, als wir wieder auftanken können?

Eines steht fest, jedenfalls aus meiner persönlichen Erfahrung, letzteres macht uns auf Dauer mürbe und krank.

Denn wie es um unseren Energiehaushalt bestellt ist merken wir oft erst, wenn es zu spät ist. Leider  häufig, wenn wir uns schon mitten in der Energieabwärtsspirale befinden. Wenn sich unsere Seele bereits lautstark meldet und unser Körper anfängt, uns deutliche Signale zu senden. Häufig neigen wir leider dazu, diese Signale zu „überhören“ oder zu verdrängen.

Eigentlich wissen wir ja, dass Energien nicht unbegrenzt zur Verfügung stehen und wir deshalb auch „schnell“ an unsere Grenzen geraten können.

Aber wir setzen (provokant ausgedrückt) auf? Ja, auf was eigentlich? Das es vergehen wird, Menschen/Situationen um uns herum sich schon ändern werden. Leider passiert das eher selten bis gar nicht.

Schauen wir einmal näher hin.

Die Ursache liegt meist darin, dass Menschen (und da gehörte ich über Jahrzehnte ebenfalls dazu), gewisse Persönlichkeitsanteile und Prägungen, die sich als hinderlich z. B. Verhaltens-/Denkmuster herausstellen in sich tragen und sich als sehr empfänglich für Energieräuber erweisen.

Das Fatale daran ist, dass wir und ich sage es aus eigener bitterer Erfahrung, es leider gar nicht oder erst viel zu spät erkennen. Wir merken zwar, dass es etwas nicht stimmt, aber statt „Stopp“ zu sagen und bewusst hinzuschauen, machen wir weiter und weiter, bis es uns eines Tages schmerzhaft einholt.  

Es muss oft erst soweit kommen, dass wir uns ausgelaugt, gefrustet, müde und/oder lustlos fühlen.

Unser Energielevel am unteren Limit läuft und sich quälende Hilfslosigkeit einstellt. Wir haben uns „eingerichtet“, reden uns ein „geht schon“, wird bald besser oder wir nehmen uns vor, wenn das und das eintritt, dann. Ja, dann wird alles anders. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Oft folgt die Ernüchterung auf dem Fuße. Ohne unser eigenes Zutun, z.B. bewusst eine Entscheidung zu treffen: bis hierher und nicht weiter, wird sich nichts verändern. Es liegt, ich muss es leider so klar ausdrücken, an uns selbst und es kann uns niemand abnehmen, die Notbremse zu ziehen.

Leider tritt das „dann wird alles anders“ nicht von alleine ein. Wir müssen erst am Limit laufen, uns krass an die Belastungsgrenze bringen, bis wir bereit sind oder „gezwungen“ werden, genauer hinzuschauen.

Moment!

Wenn du jetzt sagst. Moment, da gehören immer zwei zu. Der eine der Energie raubt und der andere, der es zulässt. Stimmt, nur da liegt genau der Punkt. Es ist immer die Frage, warum wir das mit uns machen lassen resp. zulassen.

Nur eines ist Fakt: wir können nur an uns selber arbeiten und uns dahingehend weiterentwickeln, soll meinen, es zu erkennen und daran zu arbeiten. Wir können andere Menschen nicht verändern, auch wenn wir es manchmal gerne hätten oder uns zu mindestens wünschen würden. Es funktioniert definitiv nicht. Wir können uns nur selbst verändern, unser Verhalten, unsere Art zu Denken und entsprechend zu handeln.

Als ich in 2007 stressbedingt für ein halbes Jahr krank geworden bin, habe ich gelernt, dass es, wie fast in allen Bereichen die uns persönlich betreffen, ein Prozess ist. Veränderungen, die aus uns selbst heraus entstehen dürfen, können nicht beschleunigt werden.

Es braucht seine Zeit und das Tempo ist individuell sehr unterschiedlich.

Ich denke, dass du diesen Blogartikel bis hierher gelesen hast, weil du auch in der ein oder anderen Form mit Energieräubern zu tun hast.

Welche Formen von Energieräubern gibt es?

Ich habe nachstehend ein paar typische Beispiele zusammengetragen, daher ist die Liste nicht vollständig.

Energieräuber finden wir beispielsweise (Reihenfolge ist ohne Wertung zu sehen) im Beruf, in der Familie, in der Partnerschaft, im Freundeskreis, in der Nachbarschaft und in uns.

Energieräuber in uns, die typischerweise bewussten oder unbewussten Dauerstress auslösen:

  1. sich ständig Sorgen machen
  2. nicht abschalten können
  3. notorisch verplant sein oder sich verplanen lassen
  4. es allen recht machen, nicht „Nein“ sagen können
  5. immer „on“ sein: z.B. Smartphone, soziale Medien
  6. unerledigte Dinge aufschieben
  7. starke innere Kritiker, übertriebener Anspruch an sich selbst
  8. immer das „berühmte Haar“ in der Suppe suchen
  9. Selbstzweifel
  10. ständige Erreichbarkeit
  11. alles auf einmal machen wollen
  12. sich permanent unter Druck setzen
  13. seine Bedürfnisse unterdrücken und permanent hinten anstellen

Menschentypen, die uns Energie rauben können, z.B.:

  1. Ständige Opfer
  2. Pessimisten
  3. Notorische Nörgler
  4. Narzissten
  5. Egoisten
  6. Ewig Hilflose
  7. Besserwisser
  8. Zyniker
  9. Überfürsorgliche

Hast du deine persönlichen Energieräuber identifizieren können, die dir dauerhaft Zeit, Nerven und damit Energien rauben?

Dann lade ich dich ein, noch ein wenig weiterzulesen.

6 Schritte

Aus meiner Erfahrung sind diese 6 Schritte sehr wirksam, um Energieräuber zu erkennen und abzuwählen:

  1. sich bewusst Zeit nehmen und kritisch hinzuschauen
  2. zu erkennen, wer oder was raubt und in welcher Form Energie
  3. zu verstehen und anzunehmen, dass es so nicht weitergehen kann
  4. die Bereitschaft, eine bewusste Entscheidung gegen den/die Energieräuber zu treffen
  5. den Willen zu haben, das Thema aktiv anzugehen und etwas zu verändern
  6. achtsam mit sich umzugehen, um nicht wieder in alte Denk-/Verhaltensmuster zu verfallen

Ich hoffe, der Beitrag hilft dir dabei, im 1. Schritt deine „Energieräuber“ zu erkennen und dich damit aktiv auseinanderzusetzen. 

Wer oder was raubt dir Energie?

Schön, dass dich der Beitrag interessiert hat!

Achtsame Grüße von Ulrike Roth

Wie Dir die Kunst der Achtsamkeit hilft, stressfreier zu leben

Stopp! Schenke dir mehr Selbst(be)achtung!

Duu kannst immer weniger abschalten, Deine Gedanken kommen nicht zur Ruhe.

Du schläfst kaum noch richtig und die Hektik des Alltags hat Dich voll im Griff?

Dich quälen Ängste und Sorgen und du machst Dir selber zu viel Druck?

Du stellt dich permanent in Frage?

Es fühlt sich an wie eine Spirale, die Dich immer weiter nach unten zieht. Du möchtest STOPP sagen, aber es gelingt Dir nicht. Du machst weiter und weiter. Ziehst Dich immer mehr nach unten und zurück, bist nur noch müde und abgespannt

Die Zeit fliegt an Dir vorbei, Du hetzt von einem Termin (beruflich und/oder privat) zum anderen und Deine Liste der unerledigten Dinge wird immer länger statt kürzer?

Du hast das Gefühl, dass Du Dich immer mehr verlierst, Dich und Deine Bedürfnisse, Deine Wünsche und Träume. Bist für alle da, nur nicht für Dich?

Diese Botschaft stelle ich in den Raum, da ich all das Beschriebene, die Anzeichen sehr gut kenne. Als ich vor einigen Jahren in der Situation war, habe ich ihn für mich nicht verorten können und/oder schlicht weg überhört.

Oder ich habe nicht genau hingehört bzw. es nicht hören wollen. Denn ich war schon mitten drin in der Abwärtsspirale. Und irgendwann wurde es zum Kampf mit Krampf. Ich habe immer gerne gearbeitet und tue es auch heute noch. Nur blieb die Freude, Leichtigkeit und Schluss endlich ich auf der Strecke.

Nur wie kann es soweit kommen?

Ich denke, zu mindestens war es bei mir s3 Dinge eine Rolle spielten:

  • Ich habe mich, meine Gefühle und Bedürfnisse nicht ernst genommen. Durch mehr Anstrengung, mit noch mehr Last auf meinen Schultern alles zu erfüllen,  Anerkennung im Außen zu suchen, geleitet durch ein mangelndes Selbstwertgefühl. Perfektionismus und ein zu hoher Anspruch an mich selbst taten ihren Teil dazu.
  • Ich habe in den entscheidenden Momenten nicht NEIN gesagt.
  • Ich habe schlicht und ergreifend nicht auf mich aufgepasst und alles, was mir noch wichtig ist aus den Augen verloren.

Was war das Ende vom Lied? Du kannst es Dir sicherlich denken. Nervenzusammenbruch, Burnout. Das ist nun 10 Jahre her. Und ich hatte noch einmal Glück.

Wie ergeht es Dir, wenn Du das liest?

Möglicherweise erkennst Du Dich in dem einen oder anderen Punkt wieder. Im tiefen inneren spürst Du das Gefühl, dass es sich in diese Richtung entwickeln könnte, wenn Du so weitermachst wie bisher? Du möchtest rechtzeitig die Reißleine ziehen. Etwas für Dich tun, etwas ändern, rechtzeitig auf Dich aufpassen und die Notbremse ziehen? Es fühlt sich egoistisch an, an Dich zu denken, weil…….

Nein, es ist nicht egoistisch, Und es ist an der Zeit, Dir einen gesunden Egoismus zu erlauben. Was Dich dabei unterstützen kann?

Die Achtsamkeitspraxis in der Natur, möglicherweise ist es ein Weg für Dich.

Wieder bei Dir anzukommen und vor allem bei Dir zu bleiben, gerade in stressigen und nervenaufreibenden Zeiten. Dir selber die Chance zu geben, Dich auf Dich zu besinnen zu spüren. Dich kennen zu lernen, zu erkennen was Dir wichtig und für Dich wesentlich ist.

[headline style=“1″ align=“left“ headline_tag=“h4″]

Was ist Achsamkeitspraxis und in welcher Form ist sie hilfreich bei Stress und dauerhafter emotionaler Anspannung?

[/headline]

Achtsamkeitspraxis ist die Kunst im Moment zu sein, sich zu öffnen für das was ist, geschehen zu lassen, emotionale Balance zu finden und eine positive und bewusste Haltung einzunehmen.

Achtsamkeit bedeutet auch, sich selbst, den Dingen und Menschen Zeit zu geben und sich auf den natürlichen Rhythmus des Lebens einzulassen.

Der beste Ort, um sich in Achtsamkeit zu üben, ist die Natur. Die Energie und Schönheit der Natur bewusst wahrzunehmen, mit allen Sinnen auf sich wirken zu lassen, ohne Anstrengung und Druck, ohne Ziel oder Leistungsanspruch.

[headline style=“1″ align=“left“ headline_tag=“h4″]

Warum ist Übung von Achtsamkeit in der Natur für unser Wohlbefinden und unsere seelische Gesundheit förderlich?

[/headline]
Achtsamkeitspraxis in der Natur beruhigt den Geist, nährt die Seele und öffnet das Herz, verschafft Klarheit und innere Ruhe.

Achtsamkeit hilft abzuschalten, die Belastungen und die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen, bei sich anzukommen und bei sich zu bleiben.

Den Druck herauszunehmen, zu entschleunigen, sich zu erden, und seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Bei regelmäßiger Übung führt sie zu mehr Gelassenheit und Leichtigkeit im Leben.

Die Übung in Achtsamkeit in und unter Einbeziehung der Natur eignet sich daher besonders zur Stressprävention und Stressbewältigung.

Sich in Achtsamkeit zu üben, heißt sich – selbst – bewusst werden, seine Sinne zu schärfen und die eigene Wahrnehmung im innen und außen zu verbessern.

Ich verbinde die Achtsamkeitspraxis in der Natur nicht mit Meditation, es kann aber, wenn Du es bereits praktizierst, eine gute Ergänzung sein oder ineinander übergehen.

[images style=“1″ image=“http%3A%2F%2Fleichterleben.ulrikeroth.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F04%2Fcourse.png“ width=“560″ align=“center“ top_margin=“0″ full_width=“Y“]

Nun möchte ich Dir eine erste einfache Basisübung in einem kleinen Audio vorstellen, die Du ohne viel Aufwand und ohne Vorkenntnisse für Dich ausprobieren kannst.

Suche Dir einen ruhigen Platz in der Natur, an dem Du Dich wohlfühlst. Es kann z.B. in einem Park sein, im Garten, an einem Bach, im Wald oder auf einer Wiese.

Wichtig dabei ist, dass Du diese Übung regelmäßig wiederholst, damit sie die gewünschte Wirkung zeigt.

3-4 Mal in der Woche – 4-6 Wochen lang.

Viel Spaß mit der Achtsamkeitsübung: 90°

Wie bewusste Wahrnehmung Dein Leben reicher macht

Wenn Du nicht weiter machen möchtest wie bisher, sondern Dich entschieden hast, Dein Leben bewusst in die Hand zu nehmen und mit Deiner ganzen Einzigartigkeit Dir Dein Leben stimmiger zu gestalten, dann lade ich Dich herzlich zum ersten Teil meiner Artikelreihe „Lebe bewusst und Du bist reich“ ein.

Reizüberflutung, Beschleunigungen in den täglichen Anforderungen, Komplexität, Stress und das Gefühl, dass das Leben an uns vorbeirauscht, bestimmen den Alltag vieler Menschen.

Dabei rückt oftmals in den Hintergrund, was wirklich wichtig ist, was uns Genuss und Lebensfreude bereitet, das uns lebendig und einzigartig macht.

 

Niemand wird Dein Leben für Dich leben und das Leben ist endlich!

 

Dabei sind es oft gerade die kleinen Dinge im Leben, die mehr Lebensqualität, Zufriedenheit und damit Entschleunigung in unser Leben bringen können, wenn wir es zulassen. Kleine einfache Schritte, die jeden Tag dazu beitragen können, ein erfülltes, selbstbestimmtes und sinnvolles Leben zu führen.

Ich beobachte, dass immer mehr Menschen folgende Themen beschäftigen:

  • bei sich selber ankommen
  • das Leben leichter nach ihren Werten und Vorstellungen leben
  • inneren Frieden und das Wesentliche finden
  • erfüllt und sinn-reich leben
  • etwas für die Gemeinschaft beitragen

Nur wie? Wo anfangen?

Das ist genau der Grund, weshalb ich eine Blogartikelreihe zu dem Thema „Bewusst leben“ heute mit dem ersten Thema/Impuls Wahrnehmung, starte.

Beginnen möchte ich mit dem Thema Wahrnehmung im Außen, unseres Umfeldes.
Nehmen wir unser direktes Umfeld einmal näher unter die Lupe und üben wir uns darin, täglich ein paar Minuten die eigene Wahrnehmung bewusst zu schärfen.

Mit diesem ersten Artikel möchte ich Dich dazu einladen, Dich näher mit Deiner eigenen Wahrnehmung zu beschäftigen und einfach einmal inne zu halten.

Zu schauen und Dir bewusst zu machen, wie Du Dich durch die Welt bewegst. Was nimmst Du im täglichen Tun mit all Deinen Verpflichtungen, Aufgaben, Erwartungen, eigene und von anderen, tatsächlich wahr? An was kannst Du Dich am Ende des Tages erinnern? Was bringt Dir dauerhaft Genuss, Ruhe und Energie? Was bestimmt Dein Leben vorrangig?

Kannst Du Dich noch an kleinen Dingen erfreuen, die Menschen oft als selbstverständlich „abhaken“ oder einfach nicht mehr bemerken in all ihrem ständigen Tun?

 

[images style=“0″ image=“http%3A%2F%2Fleichterleben.ulrikeroth.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F01%2FOft-sind-es-die-kleineneinfachen-Dinge-im-Leben.png“ width=“444″ align=“center“ top_margin=“0″ full_width=“Y“]

 

 

Fangen wir damit an, zu schauen, was Wahrnehmung überhaupt ist.

Jeden Tag nehmen wir mit unseren Sinnen unterschiedliche Reize auf.

Wir hören, sehen, fühlen, schmecken und riechen.

Durch diese unterschiedlichen Eindrücke unserer Sinne, entstehen Bilder in unserem Kopf, sogenannte Repräsentationen. Diese Bilder werden direkt im Gehirn abgespeichert und beeinflussen unser Denken und Handeln.

Das bedeutet, dass sich unser gesamtes Handeln darauf ausrichtet, wie wir die Welt, uns selbst und unsere Gegenüber wahrnehmen. Dem Thema Selbstwahrnehmung widme ich dem nächsten Blogartikel.

Im Umkehrschluss bedeutet es, dass unsere Wahrnehmung zwar von den Sinnen gesteuert wird, dennoch von unserem Denken, unserer Vorstellung, unseren Wünschen, unseren Erwartungen, unserem Glauben und unseren Erfahrungen maßgeblich geprägt ist.

Unsere individuellen Motive und Emotionen spielen dabei eine wesentliche Rolle und erklären, weshalb Wahrnehmung und ihre Interpretation (die Bedeutung und die Passung für das eigene Lebenskonzept für jeden einzelnen Menschen) sehr individuell ist.

Zusammengefasst bedeutet es, dass äußere Sinneseindrücke (Reize) abhängig von unserer persönlichen Aufmerksamkeit, unsere Stimmungslage, unserem Interesse und unserer Einstellung sind und mehr oder weniger bewusst oder unbewusst verarbeitet werden. Sie bestimmen unser Leben und das, was wir daraus machen.
Täglich strömen unzählige Sinneseindrücke (Reize) in unterschiedlichen Formen auf uns ein. Wir filtern das, was uns gerade wichtig und wesentlich erscheint. Manche Dinge im Außen nehmen wir allerdings auch nicht wahr.

Beispiel: 

Ein typisches Beispiel für eine Filterung unserer Wahrnehmung ist der Kauf eines Autos einer bestimmten Marke und Farbe. Wir haben in der Entscheidungsphase unsere Aufmerksamkeit bewusst auf ein Modell gelenkt. Plötzlich begegnen wir ständig genau diesem Modell.

 

Hier noch einige, wie ich finde, beeindruckende Zahlen dazu:

Unser Gehirn verarbeitet täglich ca. 11 Millionen Informations-Einheiten. Davon nimmt unser Gehirn nur bis zu 40 Informationen bewusst wahr. Faszinierend oder?

99% unserer Wahrnehmung besteht aus dem, was bereits in unserem Gehirn abgespeichert ist. Nur ca. 1% an neuen Informationen kommt hinzu. 80% unserer Wahrnehmungs- und Denkprozesse laufen im Unterbewusstsein ab. Die restlichen 20% werden über Emotionen gesteuert.

Passend dazu auch: ca. 90% unserer Handlungen laufen automatisch ab und sind in unserem Gehirn abgespeichert. Unser Leben wird daher maßgeblich von sogenannten Gewohnheiten bestimmt und laufen, einmal abgelegt, unterbewusst weiter.

Daher fällt es uns Menschen oft schwer, Veränderungen im Leben herbeizuführen. Ein Beispiel sind die guten Vorsätze für das neue Jahr.

Durch die bewusste Steuerung unserer Wahrnehmung (Aufmerksamkeit) können sich die Qualität und auch das was wir sehen (Inhalte) verändern. Wir können es auch Änderung des Fokus nennen.

Für ein bewusstes Leben ist es daher hilfreich, die eigene Wahrnehmung anzuschauen. Und sich mit der Frage zu beschäftigen, wohin die eigene tägliche Aufmerksamkeit gelenkt wird und welchen Einfluss sie auf unser jetziges Leben, unsere Lebens- und Zeitqualität hat.

[feature_box style=“1″ only_advanced=“There%20are%20no%20title%20options%20for%20the%20choosen%20style“ alignment=“center“]

 

Ein Schlüssel zu einem bewussteren Leben als Impuls


Achte auf Deine Wahrnehmung. Lerne die kleinen Dinge des Augenblicks wahrzunehmen und zu wertschätzen.

 

 

mirror-1499087_1280

 

 

Ich lade Dich ein, über folgende Fragen nachzudenken:              

Welche Sinne sind bei Dir besonders ausgeprägt?

Wohin lenkst Du täglich die meiste Aufmerksamkeit (beruflich und privat)?

Was ist für Dich wesentlich?

Welche Dinge in Deinem Leben wären es wert, bewusster anzuschauen?

[/feature_box]


In meinem nächsten Artikel zum Thema „Bewusst leben, mehr Glück und Lebensqualität erreichen“ geht es um das Thema Selbstwahrnehmung.

Bis dahin wünsche ich Dir eine bewusste und energiereiche Zeit,

herzliche Grüße

Ulrike

 

[images style=“0″ image=“http%3A%2F%2Fleichterleben.ulrikeroth.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2017%2F01%2FIMG_1713-e1485203443331-225×300.jpg“ width=“225″ align=“left“ top_margin=“0″ full_width=“Y“]

 

 

 

 

 

 

Mehr Lebensqualität: Selbstbewusster Umgang mit Energieräubern

Teil 1 – Energieräuber erkennen

 

 

[images style=“0″ image=“http%3A%2F%2Fleichterleben.ulrikeroth.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2016%2F10%2Fdrawing-1166119_640.jpg“ width=“640″ align=“center“ top_margin=“0″ full_width=“Y“]

[headline style=“1″ font_size=“24″ font_font=“Montserrat“ font_color=“%23de0d0d“ align=“left“ headline_tag=“h2″]

Leben ist Bewegung und Entwicklung.

[/headline]

Es gibt Höhen und Tiefen, Wünsche und Wirklichkeit, Pro und Contra, Licht und Schatten, den Tag und die Nacht.

Die Zuversicht gehört dazu wie der Zweifel, die Liebe wie die Trauer, das Glück wie Prüfungen in unserem Leben, die Stärke wie die Schwäche.

Auf unserer Lebensreise begegnen wir vielen Menschen. Die einen bleiben und die anderen ziehen weiter. Die einen hinterlassen Spuren,   emotional und/oder physisch. Andere Begegnungen verweilen eher weniger bis gar nicht in unserem Gedächtnis.

Es gibt Menschen, die uns durch ihre Persönlichkeit und Nähe bereichern, uns gut tun, denen wir vertrauen. In deren Gegenwart können wir uns fallen lassen und einfach so sein wie wir sind. Wir fühlen uns lebendig, kraftvoll, respektiert und angenommen.

Und es gibt Menschen, die uns Energie entziehen, die versuchen uns einzuschüchtern, uns Angst zu machen, die Macht über uns erlangen wollen und zu unseren Lasten für sich nutzen.

In ihrer Gegenwart fühlen wir uns oft schwach, klein, ausgenutzt, gestresst oder abgewertet.
Was wir tun können ist, unsere eigene Haltung und damit verbunden unser Verhalten zu überprüfen und zu unserem Besten und zum Wohl anderer zu verändern.

Read moreMehr Lebensqualität: Selbstbewusster Umgang mit Energieräubern